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Chakras, Kabbala und Tarot


Der Anker im Milchocean

Ein metaphysisches und alchemisches Bild der Welt und ihrer Schöpfung


Durch einen Prozess des Tauziehens der Urkräfte im Milchocean – dem fruchtbaren Ursee – entsteht die Schöpfung, die Materie, das Bewusstsein und das Leben, welches sich durch Hoffnung und Glaube in der Tiefe des Ursees – im Unbekannten, im Jenseits – mit Hilfe der Reinigung von Körper und Seele sicher verankert, die das Licht der Erkenntnis bringt


Die Schöpfungsgeschichte, über die ich nun erzähle, ist keine oberflächlich metaphysische, sie ist tief gehend und trägt alchemische Elemente: nämlich die Zurexistenzbringung der Dinge durch das ›Prinzip des Geschlechts‹, durch widerstreitende Kräftepaare – Symmetriebrüche –, die die Dinge als ihre „Kinder“ hervorbringen, durch Reinigung und Läuterung, durch das Licht des Wissens. Und zu diesem Wissen gehört diese Geschichte selber.

Unsere Geschichte scheint auf fast mysteriöse Weise mit den drei vom Klang her sehr ähnlichen, fast phonetisch identischen Begriffen Ankh (☥, 𓋹, altägyptisches Symbol für das Leben, koptisches Kreuz), Anke (schweizerisch/alemannisch für Butter, mittelhochdeutsch auch Anke, althochdeutsch Ancho(Fußnote: An Etymological Dictionary of the German Language/Annotated/Anke)) und Anker (der Schiffsanker, Symbol der Hoffnung im Christentum, englisch Anchor) verbunden. Und dies, obwohl angeblich alle drei etymologisch unterschiedlichen Ursprungs sein sollen.

Wie kam ich dazu?

Aber zum Anfang der Geschichte, wie ich dazu kam:

Das Kreuz

In einem Gespräch fragte mich mein Freund Thomas Sinder, ob ich mit dem christlichen Kreuz (✝) als Symbol, durch meine Beschäftigung mit Mythologien, Religionen und Symbolen, mehr anfangen könnte als früher vielleicht.

Daraufhin erklärte ich, dass ich heute im Kreuz zum Beispiel den Sonnengruß aus dem Yoga erkenne. Der senkrechte Balken verbindet Erde und Himmel, symbolisiert also die Erdung und das Aufwachsen ins Transzendente, die Aufrichtung des Menschen. Der waagerechte Balken steht für die ausgebreiteten Arme der Menschen, das sich Öffnen. Er symbolisiert aber auch die ausgestreckten Arme, mit denen sich die Menschen miteinander verbinden. Das Kreuz steht für den ›Phönix aus der Asche‹ und symbolisiert so unter anderem die Auferstehung, das Gesundwerden, das Heilwerden, dass alles gut wird, beschrieb ich.

Das Ankh

Dann kam ich auf das koptische Kreuz (𓋹), das Ankh oder auch Henkelkreuz oder Lebensschleife. Seine Schlaufe symbolisiert für mich die Rückanbindung des irdischen über das himmlisch Transzendente wieder ins irdische, ins Materielle. Dies spielt auch im ›Phönix aus der Asche‹ eine große Rolle. Denn das Ankh ist das Zeichen des Lebens und wird daher auch mit dem Atem in Verbindung gebracht. Nach meinem Verständnis steht es für die im Jenseits ankernde Hoffnung an eine gute Zukunft; für den Glauben, dass alles gut wird, unser Leben lange und gut geht und ewig wirkt.

Der Anker und die Anke

Mir viel wieder einmal auf, dass die Worte Ankh und Anker, im englischen Anchor, phonetisch – also vom Klang her – sehr ähnlich sind. Als ich Thomas das erzählte, dachte er einen Moment nach. Er fragte mich, ob ich wüsste, wofür das Wort Anke stehen würde.

Ich wusste natürlich nur, dass Anke ein weiblicher Name war, was ich ihm auch sagte. Mehr viel mir leider nicht ein, wie ich zugeben musste. Daraufhin erklärte Thomas mir, dass Butter in der Schweiz auch Anke genannt wird. Dort hatte er länger gelebt.

Diese Erkenntnis löste in mir einen Strom von Gedanken und eine Eingebung aus. Ich dachte unvermittelt an das Video, dass ich ein paar Wochen zuvor sah, was sich um die Darstellung einer Geschichte aus der Veda1 im Haupttempel von Angkor Wat drehte. Diese Schöpfungsgeschichte, von der in Angkor Wat erzählt wird, handelte von der Entstehung des Universums aus den Grundlagen des Prinzips des Lebens – seiner Urkräfte und „Fruchtbarkeit“ – und erzählt die metaphorische und metaphysische Geschichte vom Quirlen oder Umrühren des Milchoceans. Da kam mir ins Bewusstsein, dass beim Schlagen, Rühren oder Quirlen von Milch Butter entsteht.

Im englischen: »To batter milk into butter.« Zu deutsch: »Milch zu Butter schlagen.«

Die Butterlampen

Nachdem Thomas meine Gedanken erfahren, ich ihm von dem Film erzählt hatte und wir eine Weile über die Symbolik von Milch und Butter diskutierten, berichtete er, dass in hinduistischen Tempeln Butterlampen brannten.

Unvermittelt musste ich an Nahrung oder Nährendes und an das Licht der Erleuchtung denken.

Das Umrühren des Milchoceans — Churning the Sea of Milk
Ein Aufwirbeln oder Quirlen des Milchoceans als alchemistisches Urbild der Schöpfung beziehungsweise Materialisierung, Reinigung und Läuterung

Die Geschichte vom ›Umrühren oder Schlagen des Milchoceans‹, die ich im nachfolgenden Kapitel mehr im Detail beschreibe, verbindet die Aspekte, von denen ich zuvor erzählte, wie das Kreuz, den Sonnengruß, das Yoga, die Heilung, den ›Phönix aus der Asche‹, die Aufrichtung des Menschen, das Ankh, das Leben, den Anker, die Hoffnung, den Glauben, die Butter, die Reinigung und Läuterung, die Erleuchtung, die körperliche und metaphysische Fruchtbarkeit und weitere damit verbundene Aspekte, in einer großen Metapher und metaphysischen Vorstellung miteinander.

Video 1: ›Churning the sea of milk‹ meint ›Das Milchmeer umrühren‹ oder ›Den Milchocean quirlen‹. Dies ist eine zentrale hinduistische Legende, bei der Götter (Devas) und Dämonen (Asuras) gemeinsam den kosmischen Ozean aufwirbelten, um den Nektar der Unsterblichkeit (Amrita) zu gewinnen. Dafür verwendeten sie den Berg Mandara als Quirlstab und die Schlangenkönigin Vasuki als Quirlseil. Während dieses Prozesses entstanden zahlreiche Wunderwesen und Schätze, darunter die Göttin Lakshmi, aber auch das tödliche Gift Halahala.

Diese Erkenntnis machte und macht uns die tiefe Bedeutung der Aspekte dieser verbindenden Schöpfungsgeschichte deutlich. Die naturphilosophische Vorstellungswelt unserer Ahnen kann uns klar machen, dass sie die Regeln, Gesetze und Prozesse unseres Lebens und unserer Welt vermutlich viel grundsätzlicher durchdrungen haben, als wir uns dies im Allgemeinen vorstellen. Ach, wenn sie es nicht unbedingt genau so wie wir heute auch in Form von Formeln und mathematischen Konzepten ausgedrückt oder niedergelegt haben.

Durch die Forschung über all die Themen und Seiten auf dieser Website wird die Verbindung zwischen dieser Metapher, der Naturphilosophie und der heutigen akademischen Forschung besonders schön herausgearbeitet.

Von Lingams und Yonis

(In Arbeit …) Lingams und das Übergießen mit Ghee (geklärter Butter), Milch oder Wasser als Reinigung, Läuterung – etwas reinigen, etwas von Fehlern oder Trübendem befreien – (In Arbeit …) Lingams, auch als quasi phallisches Symbol, stehe auch für „Fruchtbarkeit“ im übertragenen Sinn

(In Arbeit …)

Beleuchtung der sprachlichen Bedeutung der phonetisch ähnlichen Begriffe

Die drei Begriffe, Ankh, Anker und Anke oder Anken können geometrisch oder prozesshaft mit den althochdeutschen Vorsilben ›ank-‹ oder ›ang-‹ für biegen oder haken – das Gebogene oder Ge­hakte – in Verbindung gebracht werden. Bei der Anke wäre es dann eher das Gerührte oder durch rühren Entstandene, also durch eine gebogene oder kreisförmige Bewegung. Interessant dann auch, dass Schiffsanker in sehr frühen Zeiten schwere Steinringe waren, also geometrisch Kreise.

Die Vorsilbe ›ang-‹ finden wir dann nicht nur in der Angel (gebogene Angel zum Fischen), sondern auch im englischen Angle (zu deutsch Winkel oder Kreiswinkel, im Grunde ein Hacken) oder im englischen Angel (zu deutsch Engel), worauf wir gleich zurückkommen.

Metaphysisches Verständnis

Erzählen wir nun unsere Geschichte und folgen dabei diesen Ankerpunkten oder Dreh- und Angelpunkten, bekommen wir ein aufschlussreiches, faszinierendes, auch erstaunliches und für uns heute vielleicht etwas bizarres Bild der Vorstellung von der Schöpfung, zumindest einiger unserer Ahnen, welches auch sehr starke Bezüge in die moderne Physik und besonders in eine von mir konzipierte neue Sicht auf die Physik aufweist. Diese ›Neue Physik‹ wird von mir auch auf diesen Seiten beschrieben.

(In Arbeit …) Elementarteilchen im Vakuum haben Ähnlichkeit mit dem Prozess …

(In Arbeit …) Vulkane, die aus dem Meer kommen, haben Ähnlichkeit mit dem Prozess …

(In Arbeit …) siehe die Kontexte Der metaphysische Moment der Bewegung

(In Arbeit …)

Die Milchstraße

Notizen (Beginn, nicht für inhaltliche Beurteilungen beachten)

• Zu einem bestimmten Zeitpunkt legt sich die Milchstraße einmal wie eine weiße Schlange am nächtlichen Horizont um die Erde. Als wenn die Erde der Fels oder Berg wäre, der im Milchocean schwimmt, und von der Schlange umschlungen wäre.
– Erwähnt im Video von AboraTV: ABORA 5: Das waghalsigste Experiment der Experimentalarchäologie? - Jahresrückblick (Teil 2) AboraTV, Sek. 18:42.

Notizen (Ende, nicht für inhaltliche Beurteilungen beachten)

(In Arbeit …)

Die Lotusblüte

Abschließend werde ich noch ein diesbezügliches Gleichnis in der Natur aufzeigen, das im Buddhismus und anderen Religionen und Mythologien an unsere Geschichte etwas anzuknüpfen scheint und in Fernost eine hohe Bedeutung hat, wie auch im Westen jetzt mehr Bedeutung erlangt: die Lotusblüte und ihre Natur.

Altes Wissen in die Gegenwart holen

Durch diese Erzählung und diese Betrachtungen erhalten wir, in meinen Augen, ein besseres Verständnis von alten Vorstellungen und Metaphern sowie von altem Wissen, welches wir wieder in unsere Gegenwart holen und für uns durch Aktualisierung lebendig machen können.

(In Arbeit …)

Das Umrühren des Milchoceans


Das Umrühren des Milchoceans

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Der Anker im Milchocean

Erzählt nach der Internetseite ›Samudra Manthan: Complete Guide to the Churning of the Ocean Story, Meaning & Spiritual Significance‹2, übersetzt mit DeepL.com.

Der Fluch des Weisen Durvasa

Die Geschichte beginnt mit Indra, dem König von Svarga (Himmel), der auf seinem prächtigen Elefanten Airavata reitet. Während seiner Reise begegnete er dem mächtigen und für sein aufbrausendes Temperament bekannten Weisen Durvasa, der ihm eine heilige Girlande schenkte, die von himmlischen Nymphen gesegnet worden war. Diese Girlande war kein gewöhnliches Geschenk – sie war die Wohnstätte von Sri (Glück und Wohlstand).

In einem Anfall von Arroganz oder vielleicht auch Unachtsamkeit legte Indra die Girlande auf Airavatas Rüssel. Der Elefant, irritiert durch den starken Duft und das Summen der Bienen, die dieser anzog, warf die Girlande zu Boden und zertrampelte sie. Als er diese Respektlosigkeit gegenüber einem heiligen Opfer sah, brach der Zorn des Weisen Durvasa hervor. Er sprach einen verheerenden Fluch aus: Indra und alle Devas würden ihrer Kraft, ihrer Vitalität und ihres Glücks beraubt werden.

Der Fluch zeigte sofort Wirkung. Die Devas wurden von Tag zu Tag schwächer und verloren die Kämpfe gegen die Asuras, angeführt vom mächtigen König Bali. Die drei Welten (Triloka) fielen unter die Kontrolle der Asuras, wodurch der Kosmos in Chaos und Dunkelheit versank.

Der weise Rat Vishnus

Verzweifelt und machtlos wandten sich Indra und die Devas an Lord Vishnu in seiner kosmischen Wohnstätte auf der Schlange Shesha, die auf dem Ozean aus Milch schwamm. Sie schilderten ihm ihre Notlage und baten um göttliche Führung. Vishnu, der Erhalter des Universums, offenbarte ihnen eine tiefgründige Lösung: Sie mussten den kosmischen Milchozean (Kshira Sagara) aufwühlen, um Amrita, den Nektar der Unsterblichkeit, zu gewinnen, der ihnen ihre Macht zurückgeben und ihnen ewiges Leben schenken würde.

Vishnu warnte jedoch, dass diese Aufgabe gewaltig sei – unmöglich für die Devas allein in ihrem geschwächten Zustand. Sie müssten eine unwahrscheinliche Allianz mit ihren Erzfeinden, den Asuras, eingehen und ihnen versprechen, den Nektar gerecht zu teilen. Vishnu versicherte den Devas heimlich, dass er durch göttliches Eingreifen dafür sorgen würde, dass nur sie den Amrita erhielten.

Vorbereitung des großen Rührens des Milchmeers

Der Rührstab – Berg Mandara

Die Devas und Asuras entwurzelten den Berg Mandara (auch Mandarachal genannt), einen massiven Gipfel und Ausläufer des Berges Meru (der kosmischen Achse), um ihn als Rührstab zu verwenden. Der Berg war so gewaltig, dass viele himmlische Wesen beim Transport vor Erschöpfung starben. Lord Vishnu, der auf seinem göttlichen Reittier Garuda ritt, belebte sie wieder und trug den Berg zur Mitte des Ozeans.

Das Rührseil – Vasuki

Sie brauchten ein ebenso starkes Seil zum Umrühren. Vasuki, der König der Schlangen, der Lord Shivas Hals schmückte, meldete sich freiwillig für diese kosmische Aufgabe. Die Asuras, die dies für prestigeträchtiger hielten, verlangten, Vasukis Kopf zu halten, während die Devas sich bereit erklärten, den Schwanz zu halten. Diese Entscheidung sollte sich später als vorteilhaft für die Devas erweisen, da die giftigen Dämpfe aus Vasukis Mund in erster Linie die Asuras beeinträchtigten.

Das Fundament des Rührstabs – Vishnus Schildkröten-Avatar Kurma

Als der Berg Mandara ins Meer gesetzt wurde, sank er aufgrund seines enormen Gewichts in die Tiefe. Vishnu nahm sofort die Gestalt seines Avatars Kurma (Schildkröte) an, tauchte unter den Berg und stützte ihn auf seinem riesigen Panzer. Dadurch wurde der Rührstab stabilisiert, sodass der kosmische Vorgang durchgeführt werden konnte.

Der Rührprozess und seine Herausforderungen

Mit dem Berg Mandara auf Kurmas Rücken balanciert, wickelte sich Vasuki um den Berg, die Devas zogen am hinteren Ende und die Asuras am vorderen Ende. Das rhythmische Hin- und Herziehen brachte den Berg zum Drehen und wirbelte das Milchmeer mit enormer Kraft auf. Heilkräuter aus den umliegenden Bergen fielen in das Meer und verliehen ihm göttliche Eigenschaften.

Als das Rühren immer heftiger wurde, führte Vasukis Anstrengung dazu, dass er Feuer spuckte und giftige Dämpfe aus seinen tausend Mündern ausstieß. Diese giftigen Emissionen wirkten sich in erster Linie auf die Asuras aus, die seinen Kopf festhielten, und schwächten sie erheblich, obwohl sie in ihrer Gier nach Unsterblichkeit nicht nachließen.

Die Entstehung von Halahala: Das tödliche Gift

Das erste Produkt der Umwälzung war kein Schatz, sondern Schrecken – Halahala (oder Kalakuta), ein so tödliches Gift, dass allein seine Anwesenheit die gesamte Schöpfung zu vernichten drohte. Die Dämpfe des Giftes verbreiteten sich über die drei Welten und verursachten allgemeine Panik. Weder Devas noch Asuras konnten mit dieser katastrophalen Substanz umgehen.

In diesem Moment der kosmischen Krise wandten sich alle Wesen an Lord Shiva, den Zerstörer und Transformator. Shiva zeigte tiefes Mitgefühl und Selbstlosigkeit und beschloss, das Gift zu sich zu nehmen, um das Universum zu retten. Seine Gemahlin, die Göttin Parvati, drückte jedoch sofort ihre Hand gegen seinen Hals, um zu verhindern, dass das Gift in seinen Körper gelangte und ihn von innen zerstörte.

Das Gift blieb in Shivas Kehle stecken und färbte sie dauerhaft blau. Für diese höchste Opfergabe erhielt Shiva den Beinamen Neelakantha (नीलकण्ठ) – „der Blaukehlige“. Dieses Ereignis wird während Maha Shivaratri gefeiert, wenn Gläubige die ganze Nacht wach bleiben, um Shivas Opfer zu gedenken.

Die 14 göttlichen Schätze (Ratnas), die erschienen sind

Nachdem das Gift neutralisiert worden war, wurde das Umrühren fortgesetzt, wodurch vierzehn kostbare Schätze gewonnen wurden (obwohl verschiedene puranische Texte zwischen 9 und 14 Gegenstände aufführen). Jeder Schatz besaß einzigartige göttliche Eigenschaften und wurde von verschiedenen himmlischen Wesen beansprucht:

1. Halahala (हलाहल) – Das tödliche Gift

Bezug: Lord Shiva

Bedeutung: Steht für die unvermeidlichen Herausforderungen des Lebens und die Notwendigkeit göttlicher Opfer, um kollektive Widrigkeiten zu überwinden.

2. Kamadhenu (कामधेनु) – Die göttliche Wunschkuh

Bezug: Sage Vasishtha und die Rishis

Bedeutung: Symbolisiert Überfluss, Nahrung und die Erfüllung gerechter Wünsche. Sie konnte ihrem Hüter alles bieten, was er sich wünschte.

3. Ucchhaishravas (उच्चैःश्रवस्) – Das siebenköpfige himmlische Pferd

Bezug: Ursprünglich die Asuras, später Indras Reittier Bedeutung: Steht für Kraft, Adel und Schnelligkeit. Der Urtyp aller Pferde.

4. Airavata (ऐरावत) – Der weiße Elefant mit vier Stoßzähnen

Bezug: Indra (König der Devas)

Bedeutung: Symbol für Königtum, Weisheit und regenbringende Wolken. Wurde zu Indras wichtigstem Reittier.

5. Kaustubha Mani (कौस्तुभ मणि) – Das göttliche Juwel

Bezug: Lord Vishnu

Bedeutung: Der strahlendste Edelstein, der existiert, steht für Bewusstsein und göttliches Licht. Vishnu trägt ihn auf seiner Brust.

6. Kalpavriksha (कल्पवृक्ष) – Der Wunschbaum

Bezug: Die Devas, gepflanzt in Indras Himmel

Bedeutung: Erfüllt alle Wünsche derer, die darunter sitzen, und symbolisiert göttliche Großzügigkeit und spirituelle Erfüllung.

7. Rambha und die Apsaras (अप्सरा) – Himmlische Tänzerinnen

Bezug: Die Devas

Bedeutung: Sie verkörpern Schönheit, Kunst und die ästhetische Dimension des Daseins. Sie treten am Hofe Indras auf.

8. Göttin Lakshmi (लक्ष्मी) – Die Verkörperung von Reichtum und Wohlstand

Bezug: Lord Vishnu (sie wählte ihn zu ihrem ewigen Gemahl)

Bedeutung: Die Göttin des materiellen und spirituellen Wohlstands, des Glücks und des Überflusses. Ihr Erscheinen brachte dem Kosmos das Glück zurück.

9. Parijata-Baum (पारिजात) – Der duftende göttliche Baum

Bezug: Indra (später kam es zu Konflikten, als Krishna es für Satyabhama nahm)

Bedeutung: Ihre Blüten verwelken nie und verströmen einen göttlichen Duft, der für ewige Schönheit und die Freuden des Himmels steht.

10. Chandra (चन्द्र) – Der Mond

Bezug: Lord Shiva (der es auf seinen Kopf setzte)

Bedeutung: Steht für den Verstand, die Emotionen und die zyklische Natur der Zeit. Sein Wachsen und Schwinden symbolisiert den Rhythmus des Lebens.

11. Varuni oder Sura (वारुणी) – Die Göttin des Weines

Bezug: Die Asuras

Bedeutung: Steht für Rausch, Vergnügen und sinnliche Erfahrungen, die sowohl zu Freude als auch zu Wahnvorstellungen führen können.

12. Panchajanya (पाञ्चजन्य) – Vishnus Muschelhorn

Bezug: Lord Vishnu

Bedeutung: Sein Klang repräsentiert die ursprüngliche Schwingung von Om, die verwendet wird, um den Sieg des Guten über das Böse zu verkünden.

13. Sharanga (शारंग) – Vishnus Bogen und andere Waffen

Bezug: Lord Vishnu

Bedeutung: Steht für göttlichen Schutz und die Kraft, das Dharma aufrechtzuerhalten.

14. Dhanvantari (धन्वन्तरि) – Der göttliche Arzt

Bezug: Das Universum (er wurde zum Begründer des Ayurveda)

Bedeutung: Er erschien mit dem Kalasha, dem Krug des Amrita enthält. Er steht für Heilung, Medizin und Gesundheit. Er wird als Vater der ayurvedischen Medizin verehrt.

Die Internetseite erzählt die Geschichte leider nicht zu Ende. Also setze ich sie aus anderen Quellen fort.

Das erscheinen von Dhanvantari mit Amrita

Dhanvantari, der göttliche Arzt, steigt aus dem Milchmeer mit dem Krug des Amrita empor. Asuras reagieren schnell: Sie reißen den Krug an sich. Die Devas sind entmutigt; ohne Amrita bleibt ihre Schwäche bestehen.

Vishnu als Mohini

Vishnu erscheint als Mohini, der betörenden, überirdischen Schönheit. Sie bietet Schlichtung an – aber nur, wenn alle bedingungslos ihren Anweisungen folgen: Getrenntes Sitzen: Devas auf die eine, Asuras auf die andere Seite (Ordnung, kein Durcheinander). Kein Streit, keine Unterbrechung während der Verteilung. Blick auf Mohini richten, nicht auf den Krug (die Szene wird zur Initiation: Vertrauen statt Arglist). Die Asuras, verzaubert von Mohinis Anmut, stimmen zu und übergeben ihr freiwillig den Krug.

Die „Verteilung“, die keine ist

Mohini beginnt zu „verteilen“, schenkt aber ausschließlich den Devas ein. Die Asuras bleiben staunend, gebannt – zunächst ohne zu protestieren. Einzelne Asuras merken es (manche Fassungen nennen Bali als Wortführer), doch keiner greift durch; Mohini beruhigt, „alles geschehe gerecht“.

Der Rāhu/Ketu-Moment (Eklipsen-Mythos)

Ein Asura verkleidet sich als Deva und setzt sich zwischen Sūrya (Sonne) und Chandra (Mond). Als der Amrita-Löffel seine Zunge berührt, verraten ihn Sonne und Mond.

Zur Strafe schleudert Vishnu den Sudarśana-Diskus auf den Asura: Sein Kopf wird abgetrennt und lebt nun separat als Rāhu weiter, während sein Leib fortan als Ketu lebt. Dies passiert, weil Amrita, der Nektar der Unsterblichkeit, schon seinen Hals berührt hat und so Rāhu unsterblich machte. Seither versucht er, Sonne und Mond zu verschlingen, was in den Eklipsen zu sehen ist. (In manchen Erzählungen wird betont, dass der Nektar nicht den Leib erreichte, darum bleibt der Rumpf sterblich oder ohnmächtig: Erklärung für Ketu.)

Abschluss: Stärkung & Neuordnung

Nachdem die Devas getrunken haben, kehrt ihre Kraft zurück. Es folgt die Schlacht; die Asuras werden zurückgedrängt. Ordnung (dharma) ist geklärt und erneuert. Der Fluch Durvāsas – die Anfangskrise – ist überwunden; Lakṣmī ist zurück, Glanz (tejas/śrī) wiederhergestellt.

(In Arbeit …)

(In Arbeit …)

(In Arbeit …)

Samudra Manthana3 (das Quirlen des Ozeans) (Sanskrit: समुद्रमन्थन; lit. "churning of the ocean") ist eine zentrale Erzählung der hinduistischen Mythologie, in der Götter (Devas) und Dämonen (Asuras) zusammenarbeiten den Milchozean aufzurühren – zu quirlen –, um Amrita, den Nektar der Unsterblichkeit, für sie alle zu gewinnen. Dabei schöpfen sie auch viele andere Schätze und ein tödliches Gift (Halahala), das von Shiva getrunken und so neutralisiert wird, damit es die Welt nicht gefährdet. Vishnu hilft, in Form seines Avatars Kurma, einer riesigen Schildkröte, den Berg Mandara als Quirlstab zu stützen, damit das Werk vollbracht werden kann.

Die Geschichte im Detail:

Der Grund: Die Götter und Dämonen verbündeten sich, um durch das Quirlen des Milchmeeres den Amrita zu erlangen, der ihnen Unsterblichkeit verleihen würde.
Das Werkzeug: Der massive Berg Mandara diente als Quirlstab, und die riesige Schlange Vasuki wurde als Seil um den Berg gewickelt.
Vishnus Rolle: Als der Berg zu sinken begann, nahm Vishnu die Form des Kurma (einer riesigen Schildkröte) an, um ihn auf seinem Rücken zu stützen.

Die Ergebnisse:

Halahala-Gift: Zuerst trat ein furchtbares Gift aus, das die Welt zu vernichten drohte. Shiva trank es, um die Schöpfung zu retten, und erhielt dadurch einen blauen Hals (Neelkanth).
Schätze: Viele göttliche Wesen und Schätze traten hervor, darunter die Kuh Kamadhenu, das Pferd Uchchaihshravas, der Wunschbaum Kalpavriksha, die Göttin Lakshmi und der Mond.
Amrita: Schließlich erschien Dhanvantari mit dem Topf voller Amrita.
Der Kampf um Amrita: Die Götter und Dämonen kämpften um den Nektar. Vishnu verwandelte sich in die schöne Mohini, um die Asuras abzulenken, enthauptete den Dämon Rahu, der versuchte, Amrita zu trinken, wodurch Rahu und Ketu entstanden.

Bedeutung:

Die Geschichte symbolisiert den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse, die Herausforderungen des Lebens und die Belohnungen, die durch Geduld, Teamwork und Opferbereitschaft (wie das von Shiva) erzielt werden können, und bietet tiefe spirituelle Lehren.

Ablauf in 12 Schritten (kanonische Grundform)

Gern. Hier ist die Geschichte vom Rühren des Milchozeans (Samudra Manthana) einmal als Ablauf in Schritten und danach als kurzer Erzähltext. Am Ende nenne ich die wichtigsten Varianten/Hinweise.

Schwächung der Devas – Durch Indras Hybris (z. B. Beleidigung des Weisen Durvasa) verlieren die Devas Kraft und Herrschaft.

Rat Vishnus – Vishnu rät, den Ozean der Milch zu rühren, um Amṛta (Unsterblichkeits-Essenz) zu gewinnen.

Bündnis mit den Asuras – Devas und Asuras schließen einen Zweckbund: gemeinsame Arbeit, später „gerechte“ Teilung des Amṛta.

Quirl & Seil – Berg Mandara wird zum Rührstab, Vāsuki, der Schlangenkönig, zum Seil.

Der Berg sinkt – Mandara versinkt im Ozean. Vishnu nimmt die Schildkröten-Form Kūrma an und trägt den Berg auf seinem Panzer.

Das Rühren beginnt – Devas am einen, Asuras am anderen Ende der Schlange: Ziehen – Lösen – Ziehen im kosmischen Takt.

Das Gift – Zuerst steigt das tödliche Hālāhala (Kālakūṭa) auf. Śiva trinkt es, Pārvatī hält es ihm im Hals – er wird Nīlakaṇṭha („blaukehliger“).

Die Kostbarkeiten – Aus dem Rühren erscheinen die Ratnas („Schätze“), u. a.:
• Kamadhenu (Wunschkuh), Uccaiḥśravas (Ross), Airāvata (Elefant)
• Kalpavṛkṣa (Wunschbaum), Apsaras (Himmelsmädchen)
• Chandra (Mond), Kālīya-/Nāga-Gaben (versch. Versionen)
• Varuṇī (Wein/Göttin der Trankkunst, in manchen Fassungen)
• Kaustubha (Juwel, später an Vishnus Brust), Lakṣmī (Göttin des Glücks, wählt Vishnu)

Dhanvantari mit dem Krug – Schließlich steigt Dhanvantari, der göttliche Arzt, aus dem Meer mit dem Krug Amṛta.

Streit um den Krug – Die Asuras reißen den Krug an sich. Vishnu erscheint als Mohinī (betörende Gestalt), setzt die Asuras außer Gefecht und verteilt das Amṛta den Devas.

Rāhu/Ketu – Ein Asura in Verkleidung kostet Amṛta; Sonne und Mond verraten ihn, Vishnu köpft ihn. Sein Kopf (Rāhu) und Leib (Ketu) leben fort und verfolgen Sonne/Mond (Eklipsen-Motiv).

Wiederherstellung der Ordnung – Die Devas gewinnen Stärke & Herrschaft zurück; die Asuras werden geschlagen. Der Kosmos ist geklärt.

Kurztext (erzählerisch)

Als die Götter durch eigene Verblendung schwach wurden, wies Vishnu ihnen einen Weg zurück zur Ordnung: „Rührt den Ozean der Milch und hebt daraus das Amṛta.“ Die Devas schlossen, widerwillig, ein Bündnis mit ihren Gegnern, den Asuras. Sie holten den Berg Mandara als Quirl und die Schlange Vāsuki als Seil. Doch der Berg versank – bis Vishnu, als Schildkröte Kūrma, unter ihn tauchte und ihn auf seinem Panzer trug.

Nun setzten Devas und Asuras im Wechsel Zug um Zug die Welt in Bewegung. Zuerst stieg das schwarze Gift Hālāhala auf; Śiva nahm es in sich auf, und Pārvatī hielt es ihm im Hals – sein Kehlkopf wurde blau. Dann kamen die Kostbarkeiten: Elefant und Ross, Wunschkuh und -baum, der Mond, die Apsaras, Edelsteine – und Lakṣmī, die Vishnu erwählte. Schließlich stieg Dhanvantari aus der Flut, den Krug der Unsterblichkeit in den Händen.

Als die Asuras den Krug raubten, erschien Vishnu als Mohinī, die Täuschende. Mit Lächeln und List ließ er die Asuras warten und schenkte das Amṛta den Göttern. Ein Asura, der mittrank, verlor den Leib und wurde als Rāhu und Ketu an den Himmel verbannt. So kehrten Kraft und Ordnung zu den Devas zurück – denn was gerührt war, hatte sich geklärt.

Wichtige Hinweise & Varianten

Reihenfolge der „Schätze“ variiert je nach Quelle (Mahābhārata, Viṣṇu-Purāṇa, Bhāgavata-Purāṇa u. a.).

Rollen am Seil (wer Kopf/Schwanz von Vāsuki hält) wechseln in den Fassungen.

Varuṇī/Wein: teils Grund der späteren „sura/asura“-Volksetymologie („die einen nahmen die surā an/lehnten sie ab“).

Lakṣmīs „Rückkehr“: Ihr Erscheinen beim Churning markiert oft die Wieder-Erscheinung des Glücks in einer Krisenzeit.

Kernbilder sind stabil: Kūrma als Fundament, Mandara als Achse/Quirl, Vāsuki als Seil, Gift→Klärung→Amṛta, Mohinī als List.

(In Arbeit …)

Video Video 1

Video Video 2

Video Video 3

(In Arbeit …)

Video 2: ›Ayurveda – the Churning of the Ocean of Milk‹ meint ›Ayurveda – Das Umrühren des Milchozeans‹. In diesem Video wird das ›Umrühren des Milchozeans‹ als mythologischer Ursprung des Ayurveda, und damit des Lebens und der Heilung, beschrieben.

(In Arbeit …)

Video 3: ›The Churning of the Ocean of Milk | Hindu Mythology‹ meint ›Das Umrühren des Milchozeans‹. In diesem Video wird das ›Umrühren des Milchozeans‹ als kosmologische Schöpfungsgeschichte dargestellt.

(In Arbeit …)

Vishnu

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Vishnu

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Das Umrühren des Milchoceans

Notizen (Beginn, nicht für inhaltliche Beurteilungen beachten)

• Bei den Arbeiten zum ›Anker im Milchocean‹ viel mir irgendwann auf, dass Vishnu im Hinduismus auch eine ähnliche Rolle wie eine Jesus-Figur spielt.
• Mir kam der zunächst völlig abwegig erscheinende Gedanke, ob das ‚Vis-’ im Namen Vishnus entfernt etwas mit dem deutschen ‚Fisch’ und englisch ‚fish’ zu tun haben könnte, also mit dem indogermanischen, denn der Fisch steht ja für Jesus, auch Fisch (griechisch ΙΧΘΥΣ - ICHTHYS) ein Akronym für „Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter“, ein frühes christliches Symbol.
– Entfernt scheint mir das möglich. Die Bedeutung, die dem Gedanken am nächsten steht ist ‚Mittagsmahl’, ‚Nahrung’, ‚nähren’, auch ‚Zukost zum Brot’
– Mit ‚*fiska-’, ‚fisc’, ‚visch’, ‚vis’ zum Beispiel, siehe:
⋅ DWDS, der Fisch, Etymologie: https://www.dwds.de/wb/Fisch
⋅ DWEE, Etymologie, Fisch: https://dwee.saw-leipzig.de/etymology/Fisch/de
• Vishnu steht für:
Rolle: Beschützer und Erhalter des Universums und der Ordnung.
Gattin: Lakshmi, die Göttin des Glücks und der Schönheit.
Reittier: Der Adler Garuda. Ein Phönix und Schlangentöter.
– Vishnu erscheint in verschiedenen Formen, um das Böse zu bekämpfen:
Avatare: Matsya (Fisch !!!), Kurma (Schildkröte), Varaha (Wildschwein), Narasimha (Halb-Löwe), Vamana (Zwerg), Parashurama, Rama, Krishna, Buddha und der zukünftige Kalki.

Notizen (Ende, nicht für inhaltliche Beurteilungen beachten)

(In Arbeit …)

Angkor Wat

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Angkor Wat

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Vishnu

Notizen (Beginn, nicht für inhaltliche Beurteilungen beachten)

• Ich habe den starken Eindruck, dass es nicht nur ein Wandrelief im Haupttempel gibt, der ›Das Umrühren des Milchoceans‹ darstellt, sondern der ganze Angkor Wat Tempel stellt den Milchocean-Mythos in sich dar.
– In Angkor Wat soll im Fundament des Hauptturms ein Schacht sein, 90 Fuß tief, indem angeblich ein Steinkasten war. Was in diesem Steinkasten war, konnte ich noch nicht definitiv herausfinden, sondern nur aufgrund von Hinweisen vermuten, wie das Video von Praveen Mohan: This is inside the MAIN CHAMBER of Angkor Wat? Evidence of Ancient Technology | Deleted Video – Sek. 07:13
– Es gibt in einem Tempel in der Nähe ein Steinkasten, die ähnlich sein soll, siehe Video von Praveen Mohan: Ancient Stone Box Found in Cambodia? Mystery of Banteay Samré Temple – Sek. 03:15
• Der Steinkasten im Schacht wurde bei jeder Frühjahrs-Tag-und-Nachtgleiche durch ein Loch in der Turmspitze vom Licht der Sonne beschienen.
– Er könnte symbolisch die Wertvollen Schätze enthalten, die nach dem Mythos aus dem Vorgang oder Prozess des Rührens der Milch hervorgehen.
– Der Steinkasten symbolisiert nach meinem Verständnis so auch Vishnu in Form seines Schildkröten-Avatars Kurma, der beim Umrühren des Milchoceans den Fels von unten als Lager oben hält. Zu in der Nähe gefundenen Kurmas ein Video von Praveen Mohan: Archeologists Unearthed this Stone Turtle! What's Inside is An Ancient Machine? | Praveen Mohan |
• In meinen Augen symbolisiert das Übergießen der Lingams in Shiva-Tempeln mit Ghee, Butter, Milch oder Wasser im Grunde auch den Milchocean-Mythos.
– Dadurch kam mein Eindruck auf, Angkor Wat symbolisiert den Milchocean-Mythos.
• Also erscheint mir Angkor Wat gleichzeitig als riesiger Lingam (fünfteilig), umgeben von einer riesigen Yoni:
– Diese Einschätzung wurde mir nun bestätigt durch ein Video von Praveen Mohan: 108 SECRET LINGAMS Hidden in Angkor Wat? Ancient Energy Machines Revealed |Part VI | Praveen Mohan
• Angkor Wat soll die Anmutung einer riesigen Lotusblüte haben.
• Weitere Videos über Angkor Wat von Praveen Mohan:
– Video von Praveen Mohan: World's Oldest Artificial Island? The Mystery of Angkor Wat - Part I | Praveen Mohan
– Video von Praveen Mohan: EVERY INCH of Angkor Wat has a SECRET | Evidence of Ancient Technology | Part III |Praveen Mohan
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– Video von Praveen Mohan: Angkor Wat - Everything You Know Is WRONG! Impossible Ancient Technology| Deleted Video - Reuploaded
– Video von Praveen Mohan: This is Inside The Stone Blocks of Angkor Wat? Ancient Engineering Technology |Part 7| Praveen Mohan
– Video von Bizarre Antike Geheimnisse: Bizarre Antike Geheimnisse

Notizen (Ende, nicht für inhaltliche Beurteilungen beachten)

Eines der erstaunlichsten Bauwerke der bekannten Menschheitsgeschichte!

(In Arbeit …)

Existenz und Leichtigkeit

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Fußnoten

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1. (Primärliteratur einfügen!)
Internet:
Vgl. Wikipedia, Veda.
2. Chauhan, Samudra Manthan
3. (Primärliteratur einfügen!)
Internet:
Vgl. Wikipedia, Samudra Manthana.
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Stand 23. April 2026, 21:00 CET.


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