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Die ZFC-Modellkonstruktion der Superial-Zahlen
Fundierung der Superial-Zahlen auf Basis des Zermelo-Fraenkel-Mengenlehre-Systems mit Auswahlaxiom (ZFC)
| ▼ | Notizen (Beginn; nicht für inhaltliche Beurteilungen beachten) |
Konstruktivismus
• David Foster Wallace berichtet über den Konflikt zwischen Konstruktivisten und Platonisten (um diese Gruppen grob zu klassifizieren), siehe Wallace, Die Entdeckung des Unendlichen, § 6 f., S. 286-291 (auch in den Fußnoten).
– Zitat: »Die Grundprinzipien des Konstruktivismus, wie er von Kronecker praktiziert und von J. H. Poincaré, L. E. J. Brouwer und anderen bedeutenden Vertretern des Intuitionismus kodifiziert wurde, lauten: (1) Jede mathematische Aussage beziehungsweise jeder mathematische Satz, der komplizierter oder abstrakter ist als die schlichte alte Arithmetik der ganzen Zahlen, muss explizit mit Hilfe endlich vieler rein deduktiver Schritte aus der ganzzahligen Arithmetik abgeleitet (das heißt »konstruiert«) werden. (2) Die einzigen gültigen Beweise in der Mathematik sind konstruktive Beweise, wobei das Adjektiv hier bedeutet, dass der Beweis eine Methode zum Auffinden (das heißt »Konstruieren«) der mathematischen Objekte ist, mit denen er sich befasst.«, hier S. 287.
– Können wir die ›ZFC-Modellkonstruktion‹ als Konstruktivismus bezeichnen, als Ansatz im Sinne der Konstruktivisten?
⋅ Der konstruktivistische Ansatz des Primzahl-Flächenproduktes, ganzzahlige Teilbarkeit etc. (Kommensurabilität – die Eigenschaft, vergleichbar oder durch einen gemeinsamen Maßstab messbar zu sein) von $ \s $ herzustellen, erscheint mir als konstruktives Element.
⋅ Die ZFC-Modellkonstruktion scheint mir dieses Ansinnen zu ergänzen und mit sicherem Grund zu untermauern, auch, wenn kritisiert werden könnte, dass $ \s $ so auch monische Eigenschaften bekommt, die als blockhaft beziehungsweise in gewisser Hinsicht als Unteilbarkeit interpretiert werden könnten. Aber das Spannungsfeld der Kombination dieser scheinbar gegensätzlichen Eigenschaften ist ja genau der Clou der Modellkonstruktion.
– Wenn es das Gegenteil zum Platonismus sein soll, was würde Platonisten daran stören?
– Festzustellen ist für mich, dass wir diese Konstruktion machen, weil wir Erfahren haben – uns intuitiv klar geworden ist als auch dann praktisch entdeckt und dabei festgestellt haben –, dass eine solche Konstruktion tieferen Sinn macht.
⋅ Insofern habe ich den Eindruck, dass wir hier sowohl platonisch eine Ideenwelt erkannt oder entdeckt haben, als auch diese durch eine Konstruktion in Klarheit ausdrücken und sie dadurch schließlich sicher praktisch nutzbar machen.
Real-Abgeschlossenheit
• Wenn wir als Exponenten von $ \s $, also für $ \Gamma $, rationale Zahlen zulassen, dann erhalten wir Real-Abgeschlossenheit, meint ChatGPT. Das bedeutet, dass auch Wurzeln aus jeder Superial-Zahl gezogen werden können.
| ▲ | Notizen (Ende; nicht für inhaltliche Beurteilungen beachten) |
Wir entwickeln die Superial-Zahlen von ihrer intuitiven Definition weiter, indem wir sie mit einer Modellkonstruktion untermauern, die mit der Zermelo-Fraenkel-Mengenlehre mit Auswahlaxiom (ZFC)1 kompatibel ist. Dabei habe ich mich von einer Konversation mit ChatGPT inspirieren lassen, in der ein Vorschlag entstand, wie eine sichere Fundierung der Superial-Zahlen aussehen kann.
Eine Unsicherheit besteht in der Definition unserer superialen Basis $ \s $ durch das unendlich große Produkt von Primzahlen
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \s\;\;\;≔\;\;\;\displaystyle \prod_{\forall \mathbb{N}} \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right) } \] | (SN.ZFC.1) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \mathbb{N} \;\;\;≔\;\;\;\mathbb{N}_{0} } \] | (BO.Ein.8) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { ω \;\;\;=\;\;\;\mathbb{N}\;\;\;=\;\;\;\#\mathbb{N} } \] | (SN.ZFC.2) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \s\;\;\;≔\;\;\;\displaystyle \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} } \] | (SN.ZFC.3) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \left( 2 \cdot 3 \cdot 5 \cdot 7 \cdot 11 \cdot 13 \cdot 17 \cdot \cdots \right)^{ω}\;\;\;≔\;\;\;\displaystyle \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} } \] | (SN.ZFC.4) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \displaystyle \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p^{ω}\;\;\;≔\;\;\;\displaystyle \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} } \] | (SN.ZFC.5) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { 2^{ω} \cdot 3^{ω} \cdot 5^{ω} \cdot 7^{ω} \cdot 11^{ω} \cdot 13^{ω} \cdot 17^{ω} \cdot \cdots\;\;\;≔\;\;\;\displaystyle \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p^{ω} \;\; , } \] | (SN.ZFC.6) |
denn in ZFC dürfen wir zwar mit unendlichen Mengen arbeiten, aber „$ \infty \times \infty $“ als gewöhnliches Ganzzahl-Produkt ist nicht definiert und es gibt weitere Probleme:
| • |
Es gibt in $ \mathbb{N} $ kein Element, dessen $ p $-adische Exponenten sämtlich $ ω $ sind. |
| • |
Ein direkter Klassen-Term wie $ \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} $ wäre eine echte Klasse2, keine Menge, was ein Problem bei der Definition der Menge $ \mathbb{S} $ ist. |
| • |
Wir erhalten so nur eine sichere Multiplikation, aber keine sichere Addition: Ohne sichere Addition aber kein Ring, erst recht kein Körper – Analysis oder Differentialrechnung wären unmöglich. |
| • |
Ordnung nicht sicher linear: Die Superial-Analysis braucht eine totale Ordnung, damit wir so etwas wie „größte Stelle“ sagen können. |
| • |
Eine unendlich große Primfaktorzerlegung verletzt den FTA-Rahmen3: Die „Fundamentaltheorem-der-Arithmetik“-Maschinerie (FTA) garantiert Eindeutigkeit nur für endliche Zerlegungen. Für ring- oder feldartige Erweiterungen mit unendlichen Zerlegungen müssten wir völlig neue Axiome nachschieben. |
| • |
ZFC-Feinheiten: Ein Element mit $ ω $-vielen endlichen Faktoren liegt außerhalb jeder der üblichen Zahlstrukturen $ \mathbb{N} $, $ \mathbb{Z} $, $ \mathbb{Q} $, wenn es als echtes Produkt all dieser Faktoren verstanden wird. Wir müssten die komplette Algebra darauf neu definieren. |
Diese Probleme und Unsicherheiten wollen wir nun lösen.
Der Beweis der Primzahlprodukt-Vermutung und seine Bedeutung für die Superial-Zahlen
Eine erweiterte Ordinalarithmetik von $ ω $ liefert Erkenntnisse zu dessen Teilbarkeit durch endliche Primzahlen
Über die Beschäftigung mit den Superial-Zahlen entstand die Einsicht, dass es naheliegt, die vollständige Induktion4 $ ω $ nicht nur als vollständige Induktion des Zählens zu definieren, sondern gleichzeitig auch als einfach vollständiges Primfakultätsobjekt der endlichen Primzahlen zu verstehen; ganz ähnlich wie oben unser induktiv vollständiges Primfakultätsobjekt $ \s $.
Nach längerer Erforschung dieser Idee und Erfahrung mit dieser Vorstellung im Hinterkopf ist es mir gelungen, eine tiefe Plausibilität dieser Einsicht zu entwickeln. Diese konnte ich formal zeigen und mit Hilfe eines Identitätssatzes in einem Beweis zu einer ZFC-konform5 modellierbaren Erweiterung der Ordinaleinheit $ ω $ entwickeln.
Der Beweis dieser ›Primzahlprodukt-Vermutung‹ führt inhaltlich zu einer erweiterten Ordinalarithmetik, die anschließend unabhängig von den speziellen Superial-Zahlen formuliert werden kann, durch die wir einen sinnvollen und fundierten Ausgangspunkt für unsere folgende ZFC-Modellkonstruktion der Superial-Zahlen erhalten.
Der Beweis liefert uns die Zusammenhänge:
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { ω\;\;\;=\;\;\;ω\overline{\#} } \] | (SN.PP.228) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm}ω\;\;\;=\;\;\;\prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p } \] | (SN.PP.229) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Leftrightarrow\hspace{10mm}ω\;\;\;=\;\;\;2 \cdot 3 \cdot 5 \cdot 7 \cdot 11 \cdot 13 \cdot 17 \cdot 19 \cdot 23 \cdot \cdots } \] | (SN.PP.230) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \Rightarrow\hspace{10mm}\left( \forall p \in \mathbb{P} \right) \left[\; v_{p}\left( ω \right)\;\;\;=\;\;\;1 \;\right] \;\; . } \] | (SN.PP.232) |
Wir erhalten also unabhängig von der Theorie der Superial-Zahlen für die Ordinaleinheit $ ω $ eine Teilbarkeit durch endliche Primzahlen, die der von uns erkannten Teilbarkeit der Superialeinheit $ \s $ im Prinzip stark ähnelt. Bei $ \s $ erweitern wir diese Teilbarkeit dadurch, dass nicht nur eine einmalige, sondern eine $ ω $-fache ganzzahlige Teilbarkeit durch jede einzelne endliche Primzahl vorliegt.
Für die superiale Basis ergibt sich nach obigen Definitionen daraus
was bedeutet, dass die $ p $-adische Bewertung von $ \s $ in Bezug auf jede endliche Primzahl den Wert $ ω $ hat.
So gesehen erscheint der Übergang von $ ω $ zu $ \s $ als eine natürliche nächste Erweiterung. Der Zusammenhang $ \s = ω^{ω} $ ist aufgrund seiner Erkenntnisbedeutung auch Thema des Theorielogos.
Anmerkung: Auf dieser Seite und in der ganzen Arbeit zu den Superial-Zahlen wird $ ω $ nicht als die aus ZFC bekannte Ordinaleinheit, sondern als die durch den Beweis der ›Primzahlprodukt-Vermutung‹ zum Primfakultätsobjekt erweiterte Ordinaleinheit gesehen, aber weiterhin mit $ ω $ bezeichnet. Für diese erweiterte Lesart von $ ω $ ist die im Beweis festgelegte Struktur $ \mathfrak{N}_{\infty,v_{p}} $ maßgeblich, mit ihren $ p $-adischen Bewertungen, Ordnungseigenschaften und Normalformen.
Die Hahn-Reihe als Ausweg
Darum ersetzen wir in unserer Hahn-Reihen-Version die „wirkliche“ Primfaktorzerlegung durch das formale Symbol $ \s ≔ \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} $ – und kodieren die Aussage „$ \s $ hat bei jeder Primzahl $ p $ die Exponentenlänge $ ω $“ rein über $ p $-adische Bewertungen. Eine Superial-Konstruktion über eine Hahn-Reihe6 kann so „$ p $-Exponent = $ ω $“ jeder endlichen Primzahl stattdessen in der $ p $-adischen Bewertung
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \left( \forall q \in \mathbb{P} \right) \left[\; v_{q}\left( \displaystyle \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} \right)\;\;\;≔\;\;\;ω \;\right] } \] | (SN.ZFC.9) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \displaystyle \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} :> 0 } \] | (SN.ZFC.10) |
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \s\;\;\;≔\;\;\;\displaystyle \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} } \] | (SN.ZFC.3) |
kapseln. Denn auf diese Weise ist $ \s $ und das für es stehende unendliche Produkt $ \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} $ einfach ein neues formales Zeichen, mit wohldefinierten Eigenschaften. Dadurch ergibt sich die Definition der Menge der Superial-Zahlen $ \mathbb{S} $ zu
wenn $ \mathbb{A}_{\R} $ das Koeffizientenfeld der reell algebraischen Zahlen und $ \Gamma $ die Wertgruppe (geordnete abelsche Gruppe mit üblicher Ordnung) unserer Hahn-Reihe ist.
Ausformuliert erhalten wir so:
Mathematisch steckt die Unendlichkeit jetzt in zwei ZFC-konformen Stellen:
| • |
$ \mathrm{supp} f $ — reverse-wohlgeordneter Support endlicher Exponenten |
| • |
Bewertungswert $ ω $ — das Ordinal $ ω $ ist ein Mengen-Element in ZFC |
Beides sind fertige, aktual unendliche Mengen – aber eben keine „Zahl mit unendlich vielen Primfaktoren“. Damit können wir die Algebra sauber definieren, ohne etwas zu fordern, was ZFC nicht als Element kennt. Die Hahn-Reihe liefert den geordneten Körper; die $ p $-adische Interpretation von $ \s $ liefert zusätzlich die gewünschte Primfaktorwirkung.
Primfaktorzerlegung von $ \s $
Wir stellen fest, dass $ ω $ und $ p^{ω} $ keine Elemente des Rings der Superial-Zahlen sind. Dies scheint im Allgemeinen kein Problem zu sein.
So steht nun auch fest, dass $ \s $ durch jede endliche Potenz jeder Primzahl
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \left( \forall p \in \mathbb{P} \right) \left( \forall n \in \mathbb{N} \right) \left[\; p^{n} \mid \s \;\right] } \] | (SN.ZFC.15) |
teilbar ist, wobei jeder der Exponenten $ n $ sowie jede dieser endlichen Potenzen $ p^{n} $ ein Element des Superial-Rings sind. Im Besonderen ist die exakte Teilbarkeit
| \[ \definecolor{formcolor}{RGB}{0,0,0} \color{formcolor} { \left( \forall p \in \mathbb{P} \right) \left[\; p^{ω} \parallel \s \;\right] } \] | (SN.ZFC.16) |
gegeben, wobei, wie gesagt, weder $ ω $ noch $ p^{ω} $ Elemente des Superial-Rings sind.
Tiefere Betrachtung der Potenzen von $ \s $
Jeder einzelne Summand der Hahn-Reihe, sein reell algebraischer Koeffizient einer endlichen ganzen Potenz der superialen Basis $ \s $, hat wohldefinierte $ p $-adische Bewertungen
so, dass sich bei Potenzen $ k \ge 1 $ nur rein positive Potenzen der Primzahlen ergeben:
Dabei bezeichnet $ v_{p}\left( a_{k} \right) $ die im Rahmen der Superial-Zahlen verwendete fortgesetzte $ p $-adische Bewertung der reell algebraischen Koeffizienten.
So können wir leicht erkennen, dass alle Hahn-Reihen-Summanden in ihrer Größenordnung immer separiert bleiben, auch egal ob $ v_{p}\left( a_{k} \right) $ positiv oder negativ ist, weil von $ k \cdot ω $ dominiert.
Auch ist auffällig, dass hier Summen oder Differenzen wie $ k \cdot ω \pm \frac{ z }{ n } $ als Ausdrücke entstehen, die wir bisher nicht kennen, aber nun einfach nach den Grundregeln der uns bekannten Algebra nutzen. Unter Kenntnis der Dominanz von $ k \cdot ω $.
Primfaktorzerlegung der natürlichen Superial-Zahlen $ \mathbb{S}_{\N} $
Die natürlichen Superial-Zahlen lassen sich in Faktoren zerlegen, die Primpolynomen ähneln (irreduzible Polynome7), wie im Abschnitt zur Primfaktorzerlegung natürlicher Superial-Zahlen gezeigt wird.
Durch die Hahn-Reihe erhalten wir alle nötigen Eigenschaften
Unser Ziel einer ZFC-konformen Definition der Superial-Zahlen haben wir somit erreicht. Durch die Hahn-Reihen-Definition erhalten wir nun:
| • |
Addition: |
| • |
Multiplikation: |
| • |
Lexikographische Ordnung:9 |
| • |
Feldaxiome: |
| • |
Division: |
| • |
Hebung vieler wichtiger Teilmengen der reell algebraischen Zahlen: |
| • |
Primfaktorzerlegung: |
Das sind alle grundlegenden Eigenschaften, die wir für den Ansatz einer Superial-Analysis brauchen.
Zusammenfassung und Übertragung der geklärten Eigenschaften
Zusammenfassend können wir sagen:
| • |
$ \s ≔ \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} $ wird nur symbolisch eingeführt, |
| • |
„unendlich viele Faktoren“ werden über Bewertungen beziehungsweise Supports ausgedrückt, in einer streng mengentheoretischen Form, |
| • |
sodass alle Beteiligten Mengen bleiben, |
| • |
wodurch wir vollständige ZFC-Konformität erhalten. |
Darüber ist es uns tatsächlich gelungen, $ \mathbb{S} $ als Menge zu definieren. Und wir kommen jetzt in die komfortable Lage, diese Eigenschaften übertragen zu können.
„$ \s ≔ \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} $“ ist als bildhafte Intuition prima, aber alleine formal nicht genau genug. Die Hahn-Reihen-Definition gibt dieselbe $ p $-adische Wirkung wieder, liefert aber gleichzeitig Addition, Subtraktion, Ordnung – kurz: den vollständigen Zahlkörper $ \mathbb{S} $, den die Superial-Analysis braucht.
Weil wir die Wirkung des unendlichen Produktes $ \left( \prod_{\forall p \in \mathbb{P}} p \right)^{ω} $ jetzt ZFC-konform modelliert haben, wird das, was uns intuitiv offensichtlich erschien, nun formal sicher auf alle zuvor auf dieser Basis in dieser Arbeit gemachten Definitionen übertragen.
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Fußnoten |
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| 1. | ↑ |
(Primärliteratur einfügen!) Internet: Vgl. Wikipedia, Zermelo-Fraenkel-Mengenlehre. |
| 2. | ↑ |
(Primärliteratur einfügen!) Internet: Vgl. Wikipedia, Klasse (Mengenlehre), Echte Klassen. |
| 3. | ↑ |
(Primärliteratur einfügen!) Internet: Vgl. Wikipedia, Primfaktorzerlegung, Fundamentalsatz der Arithmetik. |
| 4. | ↑ |
(Primärliteratur einfügen!) Internet: Vgl. Wikipedia, Vollständige Induktion, Das Axiom der vollständigen Induktion. Vgl. Wikipedia, Unendlichkeitsaxiom, Formulierung; Bedeutung für die Mathematik, Natürliche Zahlen. |
| 5. | ↑ |
(Primärliteratur einfügen!) Internet: Vgl. Wikipedia, Zermelo-Fraenkel-Mengenlehre. |
| 6. | ↑ |
(Primärliteratur einfügen!) Internet: Vgl. Wikipedia, Hahn series. |
| 7. | ↑ |
(Primärliteratur einfügen!) Internet: Vgl. Wikipedia, Irreduzibles Polynom. |
| 8. | ↑ |
(Primärliteratur einfügen!) Internet: Vgl. Wikipedia, Cauchy-Produktformel. |
| 9. | ↑ |
(Primärliteratur einfügen!) Internet: Vgl. Wikipedia, Lexikographische Ordnung. Vgl. Wikipedia, Stellenwertsystem, Lexikographische Ordnung. |
| 10. | ↑ |
(Primärliteratur einfügen!) Internet: Vgl. Wikipedia, Polynomdivision. |
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Stand 30. Mai 2026, 14:00 CET.
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